In 2 Schritten zu Wohlstand und Glück

IMG_20120915_140746In 2 Schritten zu Wohlstand und Glück

Mit geprüfter Buddha-Qualität in 2 Schritten zu Wohlstand und Glück. Wie soll das bitte gehen?

Hire and Fire, immer gehetzt und auf der Suche nach dem nächsten Job gleicht das Leben eines Freelancers manchmal dem eines wilden Tieres. Permanent in Lauerstellung. Permanent auf der Jagd nach Beute, auf der Suche nach dem nächsten Auftrag.

Dadurch entsteht viel Unruhe, Sorgen und anderes geistiges Leid. „Wie komme ich über den Monat?“ „Wovon zahle ich die nächste Rechnung?“ „Wo kann ich noch schieben?“ So sorgt man sich.

Selbst Schuld! Könnte man jetzt sagen.

Warum sucht sich der Freelancer nicht einen festen Job, so wie Millionen anderer auch. Warum arbeitet er als Selbstständiger und nicht als Angestellter? Dann hätte er diese permanenten Sorgen nicht.

Von wegen! Auch als Angestellter mit „festem“ Einkommen lebt man häufig angespannt und unruhig. Vielleicht hat man einen Vertag, aber der ist nur befristet? Schon steht man wieder unter Druck. „Wird der Vertrag verlängert? War ich nicht zu oft krank? Der Chef guckt so komisch? Ist das nur ein Praktikant oder schon mein Nachfolger?“ So sorgt man sich.
Warum strebt man also nicht mit einem unbefristeten Vertrag. Dann hätte man diese Sorgen nicht!

Von wegen! Selbst große, nach außen hin glänzende und strahlende Unternehmen können von einem Tag auf den anderen Konkurs anmelden. Stecken wir in den Köpfen in der Finanzabteilung? Wissen wir, was die Unternehmensführung vorhat? Vielleicht plant sie einen großen Coup, der zwar dem oberen Management viel Geld in die Taschen spült, bei den normalen Angestellten jedoch zu massiven Lohnkürzungen und Entlassungen führt?

Hören wir im Radio nicht schließlich täglich von Schließungen und Entlassungen tausender von Mitarbeitern?

Foto: kuhlpunkt https://www.kuhlpunkt.de/Heute Top, morgen Flop. Eben noch der Hype, nun schon Schnee von gestern. Was heute noch glänzte und strahlte, kann morgen schon vergessen und abgesagt sein. Wer weiß denn schon, was die Zukunft bringt?

Fazit 1: Es gibt keine Sicherheit durch äußere Umstände. Job, Gesundheit, Beziehung, alles kann von einem Moment zum anderen vorbei sein. Diese äußeren Unsicherheiten gepaart mit unseren Stimmungsschwankungen und alltäglichen (Existenz)-Sorgen können uns dazu führen, dass wir uns gestresst und unglücklich, mutlos und erschöpft fühlen.

Was also tun? Wie können wir äußere Umstände stabilisieren und einen inneren Kompass einschalten, der uns sicher durch Krisenzeiten führt?

Step 1: Wir ändern unsere Einstellung und schaffen uns so einen inneren Kompass.

Step 2: Wir schaffen Bedingungen, die regelmäßiges Einkommen generieren.

20160913_200030-1-1Dr. kostbar-Zeits akuter Notfall Plan gegen Erschöpfung, Mutlosigkeit und ein leeres Konto:

  • Kurz innehalten. Füße auf den Boden. Handy weglegen. Augen zu. 10 Atemzüge.
  • Kurz innehalten. Füße auf den Boden. Handy weglegen. Augen zu. 20 Atemzüge.
  • Kurz innehalten. Füße auf den Boden. Handy weglegen. Augen zu. 30 Atemzüge.
  • Jetzt geht’s los: An die Arbeit! Das Problem beginnt im Kopf. Gedankenspiralen erkennen und kurz (!) aufschreiben. Was ist Worst-Case-Szenario? Jetzt liegen die Sorgen auf dem Papier und warten da. Lass sie warten!
  • Nachdenken, welche 5 wirklich guten Freunde man –theoretisch- anrufen könnte. Nicht anrufen! 5 Freunde aufs Papier schreiben. Jetzt liegen die 5 Freunde auf dem Papier. Ein gutes Gefühl!
  • Nachdenken, ob man –in genau diesem Augenblick- an einer dramatischen, lebensbedrohlichen Krankheit leidet, die in Kürze dazu führt, dass man stirbt. Ja? Fünf Freunde anrufen und die Beerdigung planen. Nein? Entspannen! Man hat also voraussichtlich noch ein bisschen Zeit.
  • Konto ist leer. Deprimierenden Kontoauszug kurz anschauen und dann weglegen (Stichwort: Loslassen 🙂 )
  • Nachdenken: Wie kommt man zu Geld? Alles Unrechtmäßige verwerfen.
  • Nachdenken: Wie kommt man zu Geld? Über den Tellerrand hinausblicken. Was bieten andere Leute an Impulsen an?

574934_10151387287678146_1357733856_nBeispiel 1: Mit geprüfter Buddha-Qualität in 2 Schritten zu Wohlstand und Glück. Wie das?

Die Theorie: Die guten alten Buddhisten glauben, dass Wohlstand von Freigiebigkeit kommt. Was meinen die damit? Im Buddhismus geht man davon aus, dass alles eine Ursache hat. Glückliche (Lebens)-Umstände kommen daher, dass man früher (Stichwort: letztes Leben) positive Dinge getan hat. Pech und schwierige (Lebens)-Umstände kommen daher, dass man früher (Stichwort: letztes Leben) negative Dinge getan hat.

Das nennt man „Karma“, das Prinzip von Ursache und Wirkung. Diese Idee (Ursache+Wirkung) birgt ein enormes Potential. In beide Richtungen, aufwärts und abwärts.

Wenn Wohlstand also durch Freigiebigkeit generiert wird, muss man also JETZT großzügig sein, um (später) die großzügigen Früchte des eigenen Tuns zu ernten. Was bedeutet das jetzt also ganz konkret? Wie kann ich, als deprimierter und abgebrannter Freelancer bzw. Angestellter großzügig sein und dadurch in Zukunft über regelmäßige Einkünfte verfügen?

Ganz einfach! Geben, geben und nochmal geben! Hierdurch geschehen mehrere Dinge gleichzeitig. Sowohl innerlich wie äußerlich kommt eine Menge in Bewegung

Die Praxis:

  • Durch das Weggeben kommt man zum einen aus seiner „Opferrolle“ (mir geht es ja so schlecht) raus und geht in die aktive Rolle des Wohltäters und Spendierers
  • Man fühlt sich sofort nützlich und wertvoll (Beim Helfen gewinnen alle!)
  • Die Geisteshaltung (also die Gedanken) beginnen sich zu ändern. Man sieht, dass man in seiner Not nicht alleine ist. Geldknappheit verbindet Millionen Menschen. Aber anstatt darüber zu jammern, packen wir das Elend ab sofort an. (So schlecht geht es einem ja schließlich auch wieder nicht!)
  • Sichern Sie Existenzen! Schließen Sie eine Patenschaft für einen anderen Menschen ab. Sie glauben, Sie könnten kaum sich selbst über die Runden bringen? In manchen Ländern sind 20 Euro im Monat eine Menge Geld von dem man einen ganzen Monat leben kann. Dieser direkte Vergleich führt einem vor Augen, wie reich man im Grunde wirklich ist. Und wäre es nicht beruhigend, wenn auch unser Einkommen gesichert wäre? Also, machen Sie für andere, was Sie sich für sich selbst wünschen!
  • Sie möchten lieber hier helfen, als in einem fernen Land? Es gibt genug zu tun. Schließen Sie eine Ferien-Freizeit-Unterstüzung für benachteiligte Kinder ab, fördern Sie Menschen in schwierigen Lebensumständen.
  • Es ist übrigens nicht notwendig, (ausschließlich) Materielles zu geben, um künftigen Wohlstand anzuhäufen. Geben Sie Zeit, leihen Sie ein Ohr, seien Sie hilfsbereit, beschenken Sie in Gedanken
  • Freuen Sie sich über die Erfolge der anderen! Sich am Glück der anderen zu erfreuen ist übrigens ein sehr wichtiger Aspekt der täglichen geistigen „gute Taten/schlechte Taten“. Sich an dem Wohlergehen der anderen zu erfreuen, anstatt ihnen ihr Glück zu neiden, führt unmittelbar dazu, dazu man positives (Karma) ansammelt.
  • Jemanden etwas zu neiden (tolle Frau, geiles Haus, schicker Porsche) bedeutet im Grunde, es dem anderen nicht zu gönnen. Es ihm wegnehmen zu wollen. Das ist kein schöner Gedanke. Neid zerstört so viel, und führt zu nichts. Besser ist es, mit dem zufrieden zu sein, was man hat. Dadurch erlebt man sehr viel angenehmere Gefühle und fühlt sich viel besser, als wenn man im Neid schwelgt.
  • Nochmal: Äußere wie innere Umstände entstehen durch positive und negative Handlungen.
  • Wenn Sie andere belügen, betrügen, bestehlen, hässlich reden, Zwietracht säen, die Pest an den Hals wünschen, gedankenlos töten usw. usw. werden Sie sich früher oder später wirklich elendig fühlen.
  • Bringen wir nicht unseren Kindern bei, dass Teilen cooler ist, als wegnehmen? Dass sich nett sein lohnt und beißen, Haare ausreißen und Zähne ausschlagen bestraft wird? Also, handeln wir doch auch selbst so! Sorgen wir dafür, dass wir belohnt werden, statt bestraft 🙂 !

20160915_190136Fazit 2: Ethik, Ethik und nochmals Ethik bringt gute Laune und Geld aufs Konto. Wenn Sie fleißig freigiebig bleiben wird das Resultat in Form von Aufträgen, regelmäßigen Jobs und vernünftigen Arbeitsbedingungen zu Ihnen zurückkommen. Dafür bürgt der Buddha mit seinem guten Namen. Versuchen Sie doch einfach mal eine Weile, so gut als möglich zu leben. Durch diesen Vorsatz allein, haben Sie schon alle Hände voll zu tun. Nebenbei bekommen Sie durch diesen „reinen Lebenswandel“ automatisch bessere Laune. Sie investieren in sich selbst und in andere. Das wird Sie sehr zufriedenstellen. Abends blicken Sie auf einen erfolgreichen Tag zurück. Sie werden sehen, dass sich „wie von alleine“ die äußeren Umstände auch Schritt für Schritt verändern werden.

Packungsbeilage: Bloß keinen Stress! Es reicht vollkommen, wenn Sie sich wirklich bemühen. Machen Sie sich nicht fertig. Wenn es mal nicht klappt, ist es auch kein Beinbruch. Setzen Sie sich nicht mit Ihrem Perfektionismus unter Druck. Aber bemühen Sie sich, halbherzige Bemühungen führen zu halbherzigen Ergebnissen 🙂 .

  • Immer noch kein Geld auf dem Konto? Üben Sie sich in Geduld. Das Prinzip funktioniert. 100 %. Warten Sie einige Monate ab. Im Fitnessstudio wird man auch nicht über Nacht knackig. Lassen Sie in Ihrer Hilfsbereitschaft und Ihrer Großzügigkeit nicht nach. Diese Tipps zu Wohlstand und Glück sind von geprüfter Buddha-Qualität und werden funktionieren!

Fortsetzung folgt. In Kürze setzen wir diese Reihe „Ethik und Geldverdienen“ „Geld magisch anziehen“ „Wohlstand aktiv ansammeln ohne Startkapital“ fort.

Bis dahin wünschen wir Ihnen von Herzen alles Gute und viel, viel Erfolg!

P.S. Teilen bringt Glück. Teilen Sie also gerne diesen (und andere) Artikel. Vielen Dank!

 

Autorin Isabel Lenuck

Foto: Malte Klauck

Wenn Autorin Isabel Lenuck nicht gerade mit anderen alles teilt, was sie besitzt, um Glück zu erzeugen, arbeitet sie im Museum für Völkerkunde und schreibt Abenteuergeschichten für Unternehmen

2 Gedanken zu „In 2 Schritten zu Wohlstand und Glück

  1. C.T. sagt:

    Menschen mit viel Berufserfahrung,(ich bin so einer, denn seit 1984 berufstätig), sowohl im
    Angestelltenverhältnis als auch als Freiberuflerin hat da so ihre umfangreichen Erfahrungen ge-
    macht. Zuerst möchte ich einmal mitteilen, dass wir insgesamt in einer Gesellschaft zu leben scheinen,
    in der sich Menschen gerne in private und berufliche Verhältnisse einmischen und auch gerne über
    Medien Einfluß üben. ich habe das Pro und Contra der beiden Berufsmodelle zu Genüge kennengelernt. Die einen Modelle passen zum eigenen Leben, die anderen Modelle nicht immer!
    Als ich mich mal wieder selbständig machte, war ich noch U 40, und diese Selbständigkeit war vom
    Thema und vom Inhalt genau dasselbe wie vorher im Angestelltenverhältnis. Warum? Ganz einfach.
    Ich war alleinerziehend mit einem Teilzeitjob (20 Stundenstelle) und musste aufstocken. Die
    Behörde allerdings schickte mir überwiegend Textbausteine, die einzig und allein für Erwerbslose
    galten, nicht für Aufstocker. Persönlich waren alle immer nett, freundlich und sachlich, dass ich
    manchmal gar nicht wusste, wer nun diese bevormundenden und teilweise unwürdigen Schrift-
    stücke entworfen hatte mit Paragraphen die auf Berufstätige nicht zutrafen. So hatte ich die Idee,
    dann das Angestelltenverhältnis umzuwandeln, da ein paar Euro mehr rüber kamen, was mir
    durch die Bedarfsberechnung sichern sollte, dass „meine“ persönliche staatliche Abhängigkeit
    gar nicht mehr gegeben war, sondern nur noch die meines Sohnes, da mein persönlicher Bedarf
    gedeckt war. War er auch. Naja, das was dann insgesamt behördlich folgte, möchte ich hier nicht
    ausbreiten, aber es ging so in die Richtung: Wie können Sie es wagen, eigene Entscheidungen zu
    treffen? Mein selbständiges Modell stand bereits. Ohnehin wollte mich in diesem niemand auch
    nur mit einem einzigen Cent fördern. Na, dann erst recht. Anfangs ging es nur um Arbeitsgeräte wie
    Fax und Drucker. Hätte ja sein können, dass man Zuschüsse bekommen kann. Konnte man sicher,
    aber mir wurde geschrieben, dass dies nur gewährt werden würde wenn ich im Angestelltenver-
    hältnis arbeite. Fragte mich nur, ob im Angestelltenverhältnis Fax und Drucker nicht gestellt werden
    würden.
    Warum nur dieser bösartige Tenor gegen Selbständige. Gerade in meiner Selbständigkeit geht
    es um Integration, Inklusion und um Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen für Menschen, die
    man vor 10-20 Jahren noch als „Randgruppe“ bezeichnete. Und das Beste daran ist, es sind
    Arbeitsplätze auf dem 1. Arbeitsmarkt. Auch meine gesamtliche berufliche Laufbahn findet bisher
    auf dem 1. Arbeitsmarkt statt. Und als alleinerziehende Mutter gehörte ich vor einigen Jahren ja
    auch zu einer gewissen „Randgruppe“. Alleinerziehende befanden sich aus der Sicht des Staates
    in einer „besonderen“ Situation“. Dass es sich hierbei um, jetzt benutzen wir mal Termini aus der
    Soziologie, um eine Ein-Elternfamilie, also um einen Lebensentwurf handeln könnte, darauf kamen
    diese Menschen nicht. Es stellte sich für mich nur die Frage, warum eine bestehende Tätigkeit denn
    nicht fördern, dessen Geschäftsidee sich doch schon in den 8oern bewährt hatte? Warum auf Biegen
    und Brechen irgendwelchen fremden Menschen, die mit dem eigenen Leben gar nichts zu tun hatten, die Regie über das eigene Leben führen lassen? Na sicher sind wir manchmal auf der Jagd
    nach Aufträgen. Das hat die Selbständigkeit, die genauso „selbstverständlich“ wie Angestelltenver-
    hältnisse sind, so an sich! Und warum legen diese Menschen einen Steine in den Weg, in dem sie
    gerne durch „Einladungen“ während der Arbeitszeit, anstatt an den Nachmittagen für Berufstätige,
    nicht knapp für Verdienstausfälle sorgten und einen damals behandelten als befinde man sich
    mit der Entscheidung eine selbständige Tätigkeit auszuüben, abermals in einer „Randgruppe“ und
    gehöre zu irgendwelchen politischen Aufsässigen, die sich nicht anpassen, anstatt zu akzeptieren
    dass ein eigenes Lebensmodell (ohja im Zeitalter der Individualisierung gibt es sowas!) maximal
    gefördert hätte werden können und nicht mit Ach und Krach und Druckausübung zu versuchen es
    zu zerstören. Doch nicht dieses Arbeitsmodell, dass zwar selbständig ausgeübt wird, doch so einige
    Menschen, deren Arbeitsplätze durch dieses Modell geschaffen und erhalten wurden, vor staatlichen
    Finanzierungen bewahrte. Ich verbrachte meine Arbeitszeit also mit einem Fernstudium und einem
    freiberuflichen Arbeitsverhältnis, in dem ich durch meine Arbeit anderweitig für feste Arbeitsplätze
    sorgte und ernte vor den Behörden leider nichts Anderes als den banken Hohn darüber, Eingriffe
    Zerstötung, Versuche meine Selbständigkeit aufzulösen, in der ich einer Ideologie folgte und noch
    immer folge. Die Wahrheit ist, ich bin noch immer selbständig, mit derselben Tätigkeit. Einen Teil
    meines Lebens konnte man durch diesese bürokratische Unbedachtheit leider damals zerstören,
    den wesentlichen Teil habe ich jedoch (immer im Hinterkopf: Jetzt erst recht!!! wieder aufgebaut,
    natürlich unabhängig von irgendwelchen Einmischern. Aber lieber Staat. Wäre ich damals bei
    Gründung meiner Selbständigkeit auch nur mit einem einzigen Cent in genau dieser geförder worden, auch als Alleinerziehende und auch als ich mich mit einer schweren Allergie herum schleppen musste ( für das Timing konnte ich ja nix) hätte sich mein Traum der absoluten Unabhängikeit schon damals zu 100% verwirklicht. Ich hätte euch ein paar Leute abgenommen,
    mutmaßlich im Home-Office. So wären diese aus der Statistik der Erwerbslosigkeit rausgefallen.
    Aber lieber Staat. Das wolltest Du ja nicht! Und ja, ich bin noch immer selbständig, jetzt sogar
    erst recht, auch mit 0,0 Cent Förderung in der Selbständigkeit, damals als ich Dich brauchte lieber
    Staat! Ich laufe dann doch lieber ein paar Rechnungen hinterher. Und wenn wir uns um ein paar
    Mitarbeiter erweitern, dann nehme ich diese vom freien Markt. Müsste ja damit rechnen, dass Du
    sie mir verweigerst :-)!!!!!

    • Isabel Lenuck sagt:

      Liebe/r C.T.

      vielen Dank für Ihren sehr persönlichen Kommentar. Ich kann aus ihm vor allem eines lesen: „Nichts hält mich auf“. Die große innere Kraft, auch mit unnützen bzw. unverständlichen Hürden umzugehen und sich davon nicht brechen zu lassen, sondern unbeirrbar seinem Weg zu folgen, bewundere ich zutiefst. Sie zeugt von einer Hartnäckigkeit und inneren Stärke, die vielen Menschen ein Beispiel sein könnte… Schade ist es trotzdem, dass das Leben es einem manchmal so sehr schwer macht. (Finde ich jedenfalls). Manches wäre um so vieles leichter zu erreichen, wenn sich zur richtigen Zeit einige „Entscheider“ ein offenes Ohr nehmen würden.

      Viele liebe Grüße und noch einmal: Chapeau!

      Ihre Isabel (mit Silke im Sinn)

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