Dankbarkeit und Sattsein

Dankbarkeit Sattsein Kostbar-Zeit

Dankbarkeit, Sattsein und Genügsamkeit als Quelle der Zufriedenheit

Genügsamkeit hört sich für viele bestimmt furchtbar an. Es klingt nach Verzicht, Freudlosigkeit und Kasteiung.

 

Dabei ist ganz das Gegenteil der Fall. In „Ich habe die Macht“ habe ich darüber geschrieben, wie mächtig wir sind, wenn wir unseren Fokus vom Mangel auf die Fülle richten, wenn wir nur erkennen würden, was wir alles besitzen. Anstatt darüber zu klagen, was uns (angeblich) alles fehlt… Weiterlesen

Genieße den Moment und lebe JETZT

Bei dem 5. Bielefelder Hörsaal-Slam ist großes passiert. Julia Engelmann hat bei einem Poetry Slam über den Sinn des Lebens referiert und wie wichtig es ist, den Moment zu genießen.

Nun habe ich diesen Betrag schon so lange in den Entwürfen und mag ihn kaum noch posten, aber der Vollständigkeit halber mag ich auch nicht drauf verzichten, selbst, nachdem der Stern und die WELT schon drüber berichtet haben. Der Text, geschrieben und leidenschaftlich vorgetragen von der 22-jährigen Bremerin, trifft einfach den Zeitgeist.

Dieses Video könnte Ihr Leben verändern.“

titelt der Stern. Das Campus TV Video (2013) und sein Inhalt ist meines Erachtens zu wertvoll, um nicht überall und wiederholt erwähnt zu werden. Falls ihr es noch nicht kennt, schaut es euch an. Falls ihr es schon kennt, lebt die Botschaft.

In diesem Sinne: Genießt euer Wochenende!

Leben im Hier und Jetzt

Dieter Herrmann - sein 9. TodestagEs geht um das Leben im Hier und Jetzt, um diese Momente, wo einen etwas mit Gewalt in die Vergangenheit zieht und die Trauer einen kurz überwältigt. Diese Momente werden seltener, je bewusster ich lebe und je mehr ich im „Hier und Jetzt“ bleibe.

Am Vatertag vor 9 Jahren (bzw. dem 17. Mai 2007) starb Dieter Herrmann. Nur wenige hier werden ihn noch kennen.

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Leere Akkus stressen uns

Bürostuhl im Wald Isabel schrieb kürzlich über ihre Suche nach der Stille. Seit etwa einem Jahr geht es mir ebenso. Früher konnte ich nicht höher, schneller, weiter. Ich hätte am liebsten im Hauptbahnhof oder auf dem Kiez gewohnt, um nichts zu verpassen. Auch online bin ich (fast) jedem Trend nachgelaufen. Es war richtig zu seiner Zeit, aber es ist anders geworden in den letzten Jahren. Ich genieße andere Dinge und muss mein Leben darauf einrichten, damit alles rund bleibt. Auch gegen Widerstände und nicht alle Menschen finden meine Weiter-Entwicklung toll. Aber es geht mir gut und ich ruhe in mir und fühle mich geerdet – will mehr davon. Die innere Ruhe tut mir gut und ich ziehe Kraft aus einer gewissen Stille. Diese Stille ist aber keine „Klosterstille“ und tagelang alleine sein mag ich auch nicht so gerne. Meditieren ist eigentlich nicht mein Ding. Weiterlesen